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Warum Yoga

Yoga habe ich für mich schon vor Jahren entdeckt. Aber da war ja auch noch mein innerer Schweinehund. Und ja, er ist immer noch da, obwohl ich immer erfolgreicher dadrin bin den zu vertreiben. Und jetzt kommt der Antwort auf der Frage: warum Yoga. 

Yoga war für mich die einfachste Art, den Schweinehund immer mehr zu vertreiben und aktiver zu werden. Mit Yoga kannst Du langsam anfangen. Das fordert nicht von Dir direkt Gas zu geben, dein Herzschlag auf 160 zu bringen oder deine Muskeln und Gelenke stark zu belasten, so dass Du nach wenigen Tagen keine Lust mehr hast auf tägliche Quälerei. Diese Quälerei führt nur dazu, dass Dein innerer Schweinehund gewinnt.

 

Glaube mir, ich habe sehr viele Sportarten ausprobiert. Ganz gewöhnliches Fitnessstudio mit diversen Kursen, Tanzen, Laufen, sogar Boxen. Und ja, eine Zeit lang bin ich dabei geblieben, aber nach spätestens ein paar Monaten war der Luft raus und die Begeisterung weg.

 

Yoga ist ein ganzheitliches Konzept, das nicht nur Deine körperlichen Fitness betrifft, sondern auch deine Seele, deine Psyche ins Gleichgewicht bringt. Seit Jahren hatte ich mit sehr vielen Problemen zu kämpfen, die mit meinen Nerven und meiner Psyche zu tun hatten. Und jetzt, seitdem ich jeden Tag mir nur ein bisschen Zeit für meine Yoga-Sitzung nehme, sind sie so gut wie weggeblasen. Jeden Tag freue ich mich darauf, mich kurz zurückziehen zu dürfen, und auch wenn es nur ein paar Dehnungsübungen sind, und danach kann ich mit frischen Kräften meinem Tag weiter nachgehen.

 

Du kannst bei Yoga da anfangen, wo Du gerade bist. Du kannst für Dich das Programm und Intensitätsgrad so wählen, dass Du Dich jeden Tag auf Deine Yoga-Übungen freuen kannst. Weiter werde ich in meinem Blog verschiedene Programme oder auch einzelne Übungen vorstellen, die auf verschiedene Bereiche zugeschnitten sind. Manche von denen dienen einfach nur Entspannung, manche können aber auch sanft beim Muskelaufbau helfen. 

 

Ganz wichtig beim Yoga ist: man darf nichts überspannen, nichts erzwingen. Wenn Du z.B. beim Uttanasana (stehende Vorwärtsbeuge) nur mit gebeugten Knien den Boden mit den Händen erreichen kannst, dann ist es auch gut so. Niemand fordert von Dir, dass Du sofort zu einer Schlangenfrau/ -Mann wirst. Die Hauptsache bei Yoga ist sich nach der Session wohl zu fühlen, zu wissen, dass Du wirklich was Gutes für Dich, Deinen Körper und Deine Seele getan hast. 

 

In meinem nächsten Artikel werde ich Dir ein Paar Übungen zeigen, die Du sogar im Büro oder an Deinem Schreibtisch machen kannst. Alle Übungen werde ich mit Bildern und Texten so gut wie möglich anschaulich machen, damit Du sehen kannst, dass man wirklich kein Profi sein muss, um sich mit Yoga zu befassen und diese Übungen auszuführen. Ich hoffe, Du findest genauso viel Gefallen daran wie ich und es wird Dich motivieren, weiter aktiv deinen Tag zu gestalten.

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